E-Mails und Dokumente
Lange Antworten, Angebote und Berichte in Sprechgeschwindigkeit, formatiert für die App, in der sie landen.
Jedes Betriebssystem bringt heute eine Spracheingabe mit, der Browser hat eine, und KI-Diktier-Apps setzen eine Bereinigung obendrauf. Dieser Ratgeber erklärt alle Wege, Sprache in Text umzuwandeln, wann welcher reicht, und wo ein systemweites Werkzeug wie Mr.Speech hineinpasst.
Wenn Sie gelegentlich einen Satz in ein Suchfeld sprechen wollen, reicht die Spracheingabe, die in Ihrem Betriebssystem steckt. Unter Windows 11 drücken Sie Win + H. Auf dem Mac drücken Sie das Diktat-Tastenkürzel oder wählen Bearbeiten > Diktat starten. In Google Docs öffnen Sie in Chrome, Edge oder Safari das Menü Tools > Spracheingabe. Alle drei sind kostenlos, alle drei unterstützen Deutsch, und alle drei tippen mehr oder weniger wörtlich mit, was Sie sagen.
Die Grenzen zeigen sich, sobald aus Sprache ein Text werden soll. Die eingebauten Spracheingaben behalten Füllwörter und Versprecher, Absätze müssen Sie selbst setzen, und die Windows-Spracheingabe braucht laut Microsoft eine Internetverbindung. Die Spracheingabe von Google funktioniert nur innerhalb von Docs. Keine davon lernt Ihre Produktnamen, und keine weiß, ob Sie gerade eine E-Mail oder einen Terminalbefehl schreiben. Wer den ganzen Tag schreibt, verbringt mit dem Nacharbeiten fast so viel Zeit wie mit dem Tippen.
Eine eigene KI-Diktier-App schließt diese Lücke. Mr.Speech läuft unter jeder App auf Windows, macOS und Linux, entfernt Füllwörter, setzt Zeichensetzung und Absätze, formatiert passend zur App, lernt Ihren Wortschatz und lässt auf Wunsch alles auf Ihrem Rechner: Der lokale Modus braucht kein Internet. Die Tabelle unten stellt die Methoden gegenüber, danach folgt eine Anleitung je Betriebssystem.
Zeichensetzung, Großschreibung, Füllwörter weg, Absätze und Listen gebaut. Selbstkorrekturen werden verstanden: „Essen um sieben, ach nein, machen wir acht“ wird zu „Essen um 8“.
Anrede auf eigener Zeile in der E-Mail, lockerer Block im Chat, unangetastete Syntax im Terminal. Nur die Formatierung ändert sich, nie Ihre Worte.
Die lokale Engine beherrscht 40 Sprachen mit echter Zeichensetzung und braucht kein Internet. Der Cloud-Weg deckt rund 100 Sprachen ab und wird in Europa verarbeitet.
Namen, Abkürzungen und Fachbegriffe kommen ins persönliche Wörterbuch. Ihre Korrekturen werden erkannt und als Vorschlag mit einem Klick zurückgegeben.
Die Angaben zu Windows, macOS und Google Docs stammen von den Support-Seiten der Hersteller, geprüft am unten genannten Datum.
| Mr.Speech | Windows Spracheingabe (Win + H) | Voice Access (Windows 11) | macOS Diktat | Google Docs Spracheingabe | |
|---|---|---|---|---|---|
| Funktioniert in jeder App | Systemweit, auch native Programme und Terminals | In jedem Textfeld, in dem der Cursor steht | Steuert den PC und verfasst Text | Per Tastenkürzel oder Bearbeiten > Diktat starten | Nur in Google Docs in Chrome, Edge oder Safari |
| Zeichensetzung und Bereinigung | Füllwörter weg, Absätze, neun Aufbereitungsstile | Automatische Zeichensetzung zuschaltbar, keine Bereinigung beschrieben | Auf Sprachbefehle ausgelegt, keine KI-Bereinigung beschrieben | Automatische Zeichensetzung, standardmäßig aktiv | Satzzeichen per Sprachbefehl |
| Offline | Lokale Engine, 40 Sprachen, kein Internet nötig | Laut Microsoft nur mit Internetverbindung | Erkennung auf dem Gerät nach einmaligem Sprachdownload | On-Device-Diktat für Deutsch gelistet | Der Browser übernimmt die Spracherkennung |
| Deutsch | Wird automatisch erkannt | In der Sprachliste enthalten | Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch | Deutschland, Österreich und Schweiz | In der Sprachliste enthalten |
| Kostenlos | Kostenlos für lokale Nutzung | In Windows enthalten | In Windows 11 ab Version 22H2 enthalten | In macOS enthalten | Mit Google-Konto |
Angaben zu Microsoft, Apple und Google am 25. September 2026 auf deren eigenen Support-Seiten geprüft. Produkte ändern sich, prüfen Sie Entscheidendes selbst.
Die eingebauten Wege zuerst, dann die App, die auf allen drei Systemen dasselbe kann.
Setzen Sie den Cursor in ein Textfeld, drücken Sie Win + H und sprechen Sie. In den Einstellungen der Spracheingabe können Sie die automatische Zeichensetzung einschalten. Laut Microsoft brauchen Sie eine Internetverbindung und ein funktionierendes Mikrofon. Das Ergebnis ist eine wörtliche Mitschrift, die Sie anschließend selbst bereinigen.
Für freihändige Steuerung und Diktat ohne Internet richten Sie Voice Access ein (Windows 11 ab Version 22H2). Beim Einrichten werden einmalig die Sprachdateien geladen, danach läuft die Spracherkennung auf dem Gerät. Deutsch wird unterstützt. Voice Access hat im September 2024 die klassische Windows-Spracherkennung abgelöst.
Drücken Sie die Mikrofontaste oder das Diktat-Tastenkürzel, oder wählen Sie Bearbeiten > Diktat starten. Das Diktat setzt in unterstützten Sprachen automatisch Kommas, Punkte und Fragezeichen; für Deutsch (Deutschland und Schweiz) ist die automatische Zeichensetzung gelistet. In den Tastatureinstellungen sehen Sie, ob Ihr Diktat auf dem Gerät verarbeitet wird.
Öffnen Sie ein Dokument in Chrome, Edge oder Safari, wählen Sie Tools > Spracheingabe und sprechen Sie. Satzzeichen und Absätze diktieren Sie als Befehl. Die Funktion arbeitet nur innerhalb von Google Docs, nicht in anderen Programmen.
Linux-Desktops haben keine eingebaute Spracheingabe, die mit Windows oder macOS vergleichbar wäre. Mr.Speech gibt es als .deb und .rpm (Ubuntu 24.04, Debian 13 oder neuer), mit nativer Unterstützung für Wayland, Hyprland und KDE. Es schreibt in jede Anwendung, vom Editor bis zum Terminal.
App installieren, Konto anlegen, Tastenkürzel festlegen. Taste halten, sprechen, loslassen: Der bereinigte Text landet nach etwa zwei Sekunden in der aktiven App. Für vertrauliche Inhalte wählen Sie den lokalen Modus, dann bleibt der Ton auf Ihrem Rechner.
Lange Antworten, Angebote und Berichte in Sprechgeschwindigkeit, formatiert für die App, in der sie landen.
Kurze Nachrichten in Slack oder Teams und Ticket-Kommentare, ohne das Fenster zu wechseln.
Dieselbe App nimmt Meetings ohne Bot auf und macht daraus Zusammenfassung und Aufgaben.
Mit den Bordmitteln Ihres Systems: Win + H unter Windows 11, das Diktat-Tastenkürzel auf dem Mac oder Tools > Spracheingabe in Google Docs. Mr.Speech ist für die lokale Nutzung auf dem Desktop ebenfalls kostenlos, ohne Testphase und ohne Kreditkarte.
Ja, auf zwei Wegen. Die Spracheingabe (Win + H) schreibt in jedes Textfeld und braucht laut Microsoft eine Internetverbindung. Voice Access, verfügbar ab Windows 11 Version 22H2, arbeitet nach einem einmaligen Sprachdownload ohne Internet auf dem Gerät.
Die Windows-Spracheingabe und das macOS-Diktat funktionieren in jedem Textfeld. Mr.Speech macht dasselbe auf Windows, macOS und Linux und ergänzt KI-Bereinigung, ein persönliches Wörterbuch und einen lokalen Modus.
Voice Access unter Windows 11 und das On-Device-Diktat auf dem Mac ja. Die Windows-Spracheingabe (Win + H) laut Microsoft nicht. Mr.Speech hat einen vollständig lokalen Modus, der kein Internet braucht und keinen Ton vom Rechner lässt.
Alles hier Genannte. Windows-Spracheingabe, Voice Access, macOS-Diktat und Google Docs führen Deutsch in ihren Sprachlisten. Mr.Speech erkennt Deutsch automatisch unter rund 100 Sprachen, ohne dass Sie die Sprache einstellen.
Für einfache Sätze sind die eingebauten Spracheingaben gut. Die Unterschiede zeigen sich bei Namen, Fachbegriffen und langen Diktaten. Genau dort helfen ein persönliches Wörterbuch und eine Bereinigung, die Füllwörter und Versprecher entfernt.
Nein. Win + H funktioniert weiter. Mr.Speech nutzt ein eigenes Tastenkürzel, Sie können beides nebeneinander verwenden.
Linux hat kein eingebautes Gegenstück zu Win + H. Mr.Speech läuft nativ unter Linux, inklusive Wayland, und schreibt in jede Anwendung.
Diese Seite behandelt Live-Diktat. Für Gespräche und Besprechungen nimmt Mr.Speech beide Seiten des Tons auf und transkribiert mit Sprecherkennzeichnung; dazu gibt es einen eigenen Ratgeber zur Meeting-Transkription.
Jedes Betriebssystem bringt heute eine Spracheingabe mit, der Browser hat eine, und KI-Diktier-Apps setzen eine Bereinigung obendrauf. Dieser Ratgeber erklärt alle Wege, Sprache in Text umzuwandeln, wann welcher reicht, und wo ein systemweites Werkzeug wie Mr.Speech hineinpasst.